Donnerstag, 18. Juni 2009

Zamora, 18.6.2009

Auf dem Weg nach Zamora tut sich eine weitere riesige Meseta vor uns auf. Nur ist hier wenigstens die Landschaft interessant und grün. Trotzdem, die Muskeln brennen nach über 30km !! ... und dann der erste Blick auf die Maerchenstadt Zamora.
Special thanks to Georg for huge "Clara"
Wie aus dem Bilderbuch...
... die alte Wassermuehle

El Cubo de la Tierra del Vino, 17.6.2009

Das ist das Beste am ganzen Tag: Fruehstueck in einer Cafe-Bar. Und dann beginnt der Weg entlang der neuen Autobahn. Die geschundenen Muskeln müssen gekuehlt werden.Autobahn, soweit das Auge reicht! Hat das alles die EU bezahlt (40 Prozent Deutschland)?

Dienstag, 16. Juni 2009

Salamanca, 16.6.2009

Nachdem Morille hinter uns liegt, ist das naechste spektakulaere Ziel unserer "Reise" Salamanca.
Unser Weg fuehrt über die alte Roemerbruecke zur Altstadt und zur Kathedrale.
Der Wetterbericht hat Gewitter vorhergesagt, es gibt aber nur warmen Regen.
Plaza Mayor

Montag, 15. Juni 2009

Morille, 15.6.2009

Nach langem Weg durch eine beeindruckende Landschaft (noch Schnee auf dem Bergen)
Halbzeit. Die Haelfte der rund 1000 km ist geschafft!
Morgen geht es auf nach Salamanca

Fuenterroble de Salvatierra, 14.6.2009

Nach nur 19,5 km auf optimalen Wegen macht das Wandern Spaß. Riesige Findlinge liegen ueberall. Hier geht Juergen voraus!
Unsere christliche Herberge, das Pfarrhaus
Mit Pepe leeren wir eine Flasche Vino (fuer Euro 1,8) und erfahren viel ueber Spanien und seine schwarzen Schweine




Calzada de Bejar, 13.6.2009

Blick zurueck in ein wunderschoenes Tal....
....und in die Extremadura, die wir mit einigen Blessuren bei diesem Schild hinter uns gelassen hatten. Es war in jeder Hinsicht extrem!Die Berge hier sind mehr als 2500 m hoch und hatten noch Schneetupfen.
Die Landschaft ist rau.
Unsere Herberge glich einer Berghuette. Der Wirt nahm laechelnd ausverschaemte Preise!






Aldedenueva Del Camino, 12.6.2009

Der schlimmste Tag der Wanderung bisher... 39 km. Wie wir erst hinterher erfahren haben, sind die Temperaturen extrem an diesem Tag (40 Grad C)

Bruetende Hitze, unser Wasser wird knapp, wir sind "fertig" nach fast 40 km. Zusaetzlich sind die Markierungen des Wanderweges saumaessig, bzw. falsch. Man schickt uns geradewegs in Richtung Autobahn, die durch einen hohen Zaun gesichert ist.
Der Arco de Caparra. Ueberbleibsel einer einst grossen und reichen roemischen Stadt.
Am Ende eines schlimmen Tages ----- ist das eine Haluzination oder Wirklichkeit?Ich habe es ausprobiert, es ist !!! Wirklichkeit !!! Und die zwei Spanier, die ich um diese Aufnahme bitte, haben mich dann auch noch in meine Herberge gefahren.